News von Amazon 09/2023

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Hallo,

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende. Als Trost liefern wir dir einige heiße News rund um Amazon.


Prime Deal Days vom 10. bis zum 11. Oktober

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Am 10. und 11. Oktober ist es schon wieder soweit: nach den letzten Prime Days am 11. und 12. Juli ist für den Oktober und damit noch vor dem Black Friday ein weiteres Prime-Event geplant. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.

Als eines der größten Amazon-Shopping-Events des Jahres bietet der Prime Day für Seller wie Vendoren eine gute Möglichkeit, Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren. Die enorme mediale Aufmerksamkeit und Bewerbung des Events führen zu erhöhtem Traffic auf Amazon. Auch Angebote ohne Prime können von der gesteigerten Sichtbarkeit profitieren.

Quellen: amazon.com


Weniger Verpackungsmüll bei Paketen

Amazon plant, mehr Produkte ohne zusätzliche Umverpackung zu versenden. Das berichtete u.a. heise online. Seit 2015 hat Amazon laut eigenen Angaben durch Reduzierung der Verpackungen bereits 2 Millionen Tonnen Verpackungsmaterial einsparen können - 11 % der Bestellungen werden in den USA bereits nur noch im Originalkarton versendet. Künftig könnte Amazon diese Versandform noch weiter ausbauen, um seinem selbstgesetzten Ziel der Klimaneutralität bis 2040 näherzukommen, wie es der US-Konzern im Juli in einem Statement mitteilte.

Der Schritt zu weniger Verpackungen und damit auch weniger Verpackungsmüll wird von vielen Kund:innen begrüßt. In einer von Amazon in Auftrag gegebenen Umfrage im Juni 2023 gaben 57 % der 2.000 Befragten an, dass sie online bestellte Artikel ohne Extraverpackung bekommen möchten. Doch es gibt auch Vorbehalte auf Kund:innenseite. Zur Zeit haben Kund:innen nach wie vor selbst die Wahl, ob ihre Artikel mit oder ohne eine neutrale Amazon-Verpackung versendet werden sollen. Für Amazon bedeutet der Verzicht auf zusätzliche Verpackungen, insbesondere Kosteneinsparungen. Durch die somit insgesamt kleineren und leichteren Pakete könnte Amazon zudem nicht nur die Emissionen, sondern auch die Lager- und Transportkosten senken. Eine Nachricht, die sicher auch für FBA-Seller interessant sein dürfte - vorausgesetzt, die Kosteneinsparungen werden auch an Seller weitergegeben. Siehe dazu auch unseren Post auf LinkedIn.

Quellen: heise


Drastische Reduzierung der Eigenmarken bei Amazon

Amazon reduziert Berichten vom The Wall Street Journal und The Verge zufolge drastisch die Zahl der Eigenmarken. Neben der Senkung von Kosten versucht Amazon somit, wettbewerbsrechtlichen Prüfungen aus dem Weg zu gehen. Allein 27 von 30 in-house Modemarken sind von diesem umfassenden Plan zur Kosteneinsparung betroffen. Lediglich die Marken Amazon Essentials, Amazon Collection und Amazon Aware will der US-Konzern erhalten. Zudem sollen einige in-house Möbelmarken aus dem Sortiment von Amazon verschwinden. Die Eigenmarke Amazon Basics bleibt von den Umstrukturierungen unbetroffen. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 hatte Amazon 243.000 Produkte von über 45 verschiedenen Eigenmarken im Verkauf. Nun gibt das Unternehmen dutzende Eigenmarken auf.

Grund für diesen Schritt könnte das sich seit einigen Wochen anbahnende Kartellverfahren der Federal Trade Commission (FTC) sein, welches diese Woche tatsächlich startete. So wurde dem US-Konzern schon 2020 vorgeworfen, Daten von Sellern zur Entwicklung von in-house Artikeln für Amazon Eigenmarken zu nutzen. Um regulatorischem Druck aus dem Weg zu gehen, hatte Amazon 2022 damit begonnen, die Anzahl der in-house Produkte zu reduzieren. Dieser Schritt erreicht durch die jüngsten Pläne des Konzerns jetzt eine neue Dimension. Siehe dazu auch unseren Post auf LinkedIn.

Quellen: heise


Prime Video: Künftig mit Werbung

Vergangenen Freitag hat Amazon in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Prime-Kund:innen bei Amazons Streamingdienst Prime Video künftig mit Werbung rechnen müssen. Wer ab Anfang 2024 weiterhin Prime Video ohne Werbung sehen möchte, wird mehr bezahlen müssen. In dem kurzen Statement heißt es, dass Prime Video-Titel in Deutschland ab 2024 in begrenztem Umfang Werbung enthalten werden. Als Grund dafür nennt Amazon, dass durch die Werbeeinnahmen weitere Investitionen in Prime Video-Inhalte erfolgen sollen, um das Angebot für Prime-Kund:innen stetig zu erweitern. Der Umfang der Werbung soll deutlich unter dem anderer Video- Streaminganbieter oder dem des linearen Fernsehens liegen.   

Der Preis für die Prime-Mitgliedschaft bleibt dabei unverändert, allerdings wird es eine neue teurere werbefreie Option geben. Genauere Details hierzu will Amazon zu späterem Zeitpunkt bekannt geben. Amazon folgt damit einem Trend auf dem Streamingmarkt. Denn auch Netflix und Disney+ bieten mittlerweile preislich verschiedene Modelle an, die entweder Werbung enthalten oder - gegen Aufpreis - nicht. Auch wenn Streaminganbieter ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem linearen Fernsehen dadurch zumindest ein Stück weit verlieren, deuten die Zahlen von Netflix und Disney darauf hin, dass das Vorhaben aufzugehen scheint. Bei Disney+ in den USA sollen 40 % der Neuzugänge bereits das günstigere Werbe-Abo wählen. Netflix erklärte, dass sich die Zahl der Nutzer des Werbe-Abos in drei Monaten fast verdoppelt habe.

Quelle: aboutamazon.com


REVOIC Roundtable Q4/2023 - Das Amazon News Online Event

Wenn ihr euch mit Amazon-Profis austauschen und wertvolle Impulse für euer Amazon-Business sammeln wollt, dann ist unser regelmäßiges Online-Event der REVOIC Roundtable die richtige Adresse für euch.

Der vierte REVOIC Roundtable findet am 02.11.2023 um 15 Uhr statt.

Im Rahmen des circa einstündigen Video-Calls geben wir euch ein kurzes Update aus dem Amazon Kosmos und bieten euch eine Plattform, um Fragen zu stellen und euch mit anderen Teilnehmern auszutauschen.

Gebt uns gerne Bescheid, wenn Ihr dabei sein wollt.

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ChatGPT und Amazon: Eröffnungsvortrag von Trutz auf dem ASK

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Wir waren auch dieses Mal wieder auf dem Amazon Sales Kongress für Seller und Vendoren in Würzburg und Trutz hat den Eröffnungsvortrag gehalten. Dabei ging es um die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI und die Chancen, die sich dadurch insbesondere für Amazon ergeben. Hier die wichtigsten Auszüge:

  • ChatBots everywhere: OpenAIs ChatGPT ist immer noch unangefochten und wird dank neuer Plugins und Tools zur Datenanalyse immer leistungsfähiger. Google versucht mit Bard bzw. Gemini zu konkurrieren. Facebook geht mit LLama2 den Open Source Weg. Um Apple ist es erstaunlich still.
  • ChatBots in Anwendungen wie Office 365, Google Workspace, Zoom, Teams & Co. werden es deutlich einfacher machen, Dokumente zu erstellen oder zu analysieren.
  • Amazon erstellt 3D Modelle von Produkten, um diese in Augmented Reality Anwendungen zu integrieren.
  • Amazon testet bereits "Large Language Modelle" (LLMs), um die Suche im Bereich "Matching" zu verbessern. Erste Tests zeigen bereits 23% bessere Ergebnisse bei gleicher Latenz (Geschwindigkeit).
  • Generative KIs, die Bilder und Videos erstellen, werden immer mächtiger. Einfache KI-gestützte Bildbearbeitungen, -erstellung und -manipulationen mit Tools wie Midjourney oder Ideogram sind schon heute möglich. Künftig können Produkte einfach in beliebige Szenen platziert werden. Hierzu gibt es bereits eine Vielzahl von kostenlosen Tools. Außerdem werden Kunden Bilder von sich hochladen können, um z.B. Kleidungsstücke an sich zu sehen anstelle eines Models. Auch als Video.
  • Damit wird auch A/B Testing immer einfacher. Bilder und Texte für A/B Tests kann man künftig automatisch erstellen.
  • Amazon nutzt KI Modelle, um Rezensionen zu analysieren und Produktlistings automatisiert zu erstellen.
  • Amazon-Tools wie AMALYTIX haben ChatGPT bereits integriert, um Listings zu verbessern, zu übersetzen, Rezensionen oder Kundenfragen zu analysieren. Mit unserem neuen Tool REVOIC.AI versuchen wir, es Händlern und Herstellern so leicht wie möglich zu machen, mithilfe von KI Listings zu erstellen und diese an Amazon zu übertragen.

Hier ein kurzes Interview mit Trutz Fries zu den wesentlichen Anwendungsfällen von ChatGPT für Amazon Vendoren und Seller.


Generative KI: Die Zukunft von Alexa

Amazon nutzt künftig generative KI in Form von Large-Language-Models (LLM), die auch hinter ChatGPT und Co. stecken. Das berichtete Trutz kürzlich auf LinkedIn. Alexa soll somit auch komplexe, mehrstufige Anweisungen besser verstehen und umsetzen können. Auch die Antwortqualität soll sich hierbei deutlich verbessern. Alexa bezieht dabei vorherige Unterhaltungen mit ein, um Vorlieben und den Kontext besser zu verstehen. Die neuen Funktionen sollen bis 2024 entwickelt werden.

Amazon Demos zeigen zudem, dass man sich mit Alexa künftig normal unterhalten kann, ohne ständig das Aufweckwort "Alexa" wiederholen zu müssen. Und man kann sie auch einfach unterbrechen und das Gesagte korrigieren oder präzisieren. Bei Geräten mit einer Kamera erkennt Alexa künftig auch, ob man sie anschaut. Dann entfällt das Aufweckwort komplett.

Alexa wird künftig natürlicher klingen, wofür ein besseres "Text-to-speech" wie auch ein neues "Speech-to-speech" Modell sorgen wird. Wird Alexa z.B. mit Begeisterung angesprochen, wird sie in ähnlicher Tonlage antworten. Hier findet ihr einen Link zu Sprach- und Videodemos. Reinhören lohnt sich.

Diese neuen Fähigkeiten in Kombination mit Alexas starker Verbreitung könnten ein echter "Game Changer" für Amazon werden.

Quellen: amazon.science


Neues Kundenbindungstool bei Amazon

Amazon hat ein neues Tool zur Überwachung der Kundenbindung vorgestellt, wie Mansour Norouzi auf LinkedIn berichtet. Das neue Analytics Dashboard ermöglicht einen Einblick in das Kaufverhalten und die Loyalität der Kunden. Dabei werden die Kunden in vier Gruppen unterteilt: 

  • Top-Tier: Die besten Kunden, die oft kaufen und am meisten ausgeben 
  • Vielversprechend: Gutes Potenzial, loyal zu werden 
  • In Gefahr: Brauchen Ermutigung, loyal zu werden 
  • Ruhezustand: Habe schon eine Weile nicht mehr gekauft
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Das Dashboard zeigt für jede Kundegruppe folgende Statistiken an: 

  • Prozentualer Anteil an den Gesamtkunden 
  • Veränderung gegenüber der Vorperiode 
  • Prognostizierter Kundenwert 

Außerdem werden monatliche Trends angezeigt. Diese umfassen: 

  • Gesamtzahl der Kunden 
  • Gesamtzahl der Bestellungen 
  • Neukunden 
  • Stammkunden 
  • Und vieles mehr!

Quelle: linkedin.com


Klage der Federal Trade Commission wegen vermeintlich illegaler Monopolstellung von Amazon

Die Federal Trade Commission sowie 17 Generalstaatsanwälte haben am 26.09. eine Klage gegen Amazon veröffentlicht, in welcher dem US-Konzern aufgrund seiner Monopolstellung eine Reihe wettbewerbswidriger Strategien vorgeworfen werden. Diese haben zufolge, dass Verkäufer davon abgehalten werden, Preise zu senken. Gleichzeitig verschlechtert sich die Qualität für Käufer, Verkäufern werden überhöhte Preise berechnet, Innovationen wird gehemmt und Konkurrenten haben keine Chance auf einen fairen Wettbewerb mit Amazon, da der Wettbewerb in Bezug auf Preis, Produktauswahl und Qualität von Amazon aktiv unterbunden wird.

Konkret kritisiert die FTC zwei wettbewerbswidrige Praktiken von Amazon. So soll Amazon durch die Anti-Discounting-Maßnahme zum einen verhindern, dass Verkäufer auf anderen Plattformen günstigere Preise anbieten als auf Amazon, indem die Angebote dieser Verkäufer auf Amazon dann deplatziert erscheinen. Zum anderen ist es für Verkäufer, die für Ihre Produkte die Prime-Berechtigung erhalten wollen, im Grunde notwendig, den Fulfillment-Service von Amazon zu nutzen. Damit wird es für Verkäufer auch deutlich teurer, ihrer Produkte zudem auf anderen Plattformen anzubieten.

Was ist das Ziel der Klage? Die FTC will eine dauerhafte einstweilige Verfügung vor einem Bundesgericht erwirken, um Amazon an seinem rechtswidrigen Verhalten zu hindern, die Monopolstellung aufzuheben und somit den Wettbewerb wiederherzustellen. Ähnliche Bestrebungen gab es im letzten Jahr auch von der EU-Kommission, was Amazon zu einigen Zugeständnissen mit Blick auf die Auswahlkriterien für das Prime-Badge bewegt hatten. Laut Jon Bird von Forbes können wir uns auf einen langwierigen Prozess einstellen, welcher am Ende möglicherweise Auswirkungen auf den weltweiten eCommerce haben könnte. Offen bleibt in jedem Fall, was solche Änderungen am Ende für die Kunden bedeuten könnte.

Quellen: sueddeutsche.de, forbes.com


Anuga Lebensmittelmesse 2023

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Vom 07. bis 11. Oktober 2023 findet in Köln wieder die Anuga Lebensmittelmesse statt. Sie zählt zu den wichtigsten Fachmessen der Ernährungswirtschaft. Hier treffen sich Hersteller und Händler aus der ganzen Welt. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf vier prominent vertretene Produktkategorien im Kontext von Amazon zu werfen. Dafür haben wir die Top-Produkte der ersten Suchergebnisseite der vier beliebten Lebensmittelkategorien - Schokolade, Kekse, Kartoffelchips und Kaffee - genauer unter die Lupe genommen. 

Im Kategorie-Vergleich sticht besonders der Kaffee durch seine beeindruckenden Umsatzzahlen pro Produkt hervor. Die anhaltend hohe Nachfrage für Kaffee und die Vielfalt der angebotenen Kaffeearten und -sorten machen den Kaffee zu einem herausragenden Segment im eCommerce. Auch Schokoladenartikel erzielen hohe Umsätze, wenn auch deutlich weniger als im Kaffee-Segment. Dafür verfügen die Produkte mit durchschnittlich 4.182 Rezensionen pro Produkt über eine hohe Zahl an Produktrezension. Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse findet ihr in unserem aktuellen Blog-Artikel.

Wenn ihr auch plant, die Anuga zu besuchen und Interesse an einem Austausch habt, gebt uns gerne Bescheid. Carolin Dill von REVOIC ist an zwei Tagen vor Ort.


Start unseres neuen KI-Tools REVOIC.AI

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Zur automatischen Listing-Generierung haben wir ein neues Tool entwickelt, das dank KI-Unterstützung in nur wenigen Minuten eine Vielzahl von Produktlistings auf Grundlage einer einfachen Excel-Datei erstellen kann. Auf dem ASK haben wir dieses erstmals einer kleinen Öffentlichkeit präsentiert. Die Listings können mithilfe von individuell anpassbaren Prompts auf eure Bedürfnisse zugeschnitten werden. So kann unser Tool euch mühsame Aufgaben bei der Optimierung von Listings abnehmen.

Zur Zeit läuft unsere Beta-Testphase mit ausgewählten Kund:innen. Wenn ihr Interesse daran habt, Beta-Tester zu werden, könnt ihr euch gerne mit uns in Kontakt setzen und wir können einen Termin für eine unverbindliche Einführungspräsentation abstimmen, in welcher wir die Funktionen und Vorteile unseres Tools kurz vorstellen. Als Beta-Tester seid ihr dann die Ersten, die REVOIC.AI schon vor offiziellem Launch ausgiebig testen dürfen.

Ihr findet den Registrierungslink auf der Startseite unseres Tools.


Agenda Builder für Amazon Accelerate

Mit dem Agenda-Builder für Amazon Accelerate könnt ihr einen Überblick über alle stattfindenden Veranstaltungen erhalten und ganz einfach eine eigene Agenda erstellen. Ihr könnt sowohl Präsenzveranstaltungen als auch virtuelle Veranstaltungen eurer Agenda hinzufügen. Eine Übersicht über die jeweilige Tagesordnung finden ihr auf dieser Seite.

Amazon Accelerate bietet eine Informationsplattform für Verkäufer auf Amazon oder Interessenten. Im Rahmen der Events könnt ihr mit Amazon-Experten und anderen Verkäufern in Kontakt treten, um euer Netzwerk zu erweitern und wertvolle Tipps für den Verkauf auf Amazon mitzunehmen.


Kooperation zwischen Amazon Music und Sky

Ab sofort haben Sky-Kunden über die Sky Q Plattform auch Zugriff auf den Musik-Streamingdienst von Amazon. Dazu zählen mit der Amazon Music Unlimited Mitgliedschaft über 100 Millionen Songs, die nun auch für Sky-Kunden auf Abruf, ohne Limit und werbefrei verfügbar sind. Sky will durch diesen Vorstoß sein Content-Angebot weiter ausbauen, um seinen Kunden das bestmögliche TV- und Streaming-Erlebnis zu bieten, wie Wolfram Wildhagen, der Senior Vice President von Sky TV, betont.

Quelle: digitalfernsehen.de


Auch in den kommenden Monaten bieten wir wieder unsere beliebten 2-Tages Amazon Intensiv-Seminare in Köln an. 

Die nächsten Termine 2023:

Mi. 26. bis Do. 27. Oktober: 2-Tages-Seminar für Seller und Vendoren

Mi. 22. bis Do. 23. November: 2-Tages-SeminarAmazon Advertising

Mi. 06. bis Do. 7. Dezember: 2-Tages-Seminar für Seller und Vendoren

Jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr in Köln

Zur Seminar-Buchung und Übersicht der Seminar-Agenda 

Referenten der Seminare sind die Autoren des Buchs Amazon Marketplace: Stephan Bruns und Trutz Fries. Unterstützt werden sie dabei von der Advertising-Spezialistin Verena Behl. 

Wir würden uns freuen, dich bei unseren Seminaren online oder persönlich in Köln begrüßen zu dürfen.

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